Zu Fuß über die Alpen vom Tegernsee bis Sterzing

Der Wanderbericht zur Alpenüberquerung mit Dirk

Die Alpenüberquerung mit Dirk findet jedes Jahr im Sommer statt. Er ist in der letzten Woche mit den Teilnehmern unser Reise " Zu Fuß über die Alpen vom Tegernsee bis Sterzing " zur Wanderung über die Alpen gestartet und hat uns jeden Tag mit seinem Bericht über die einzelnen Wanderetappen auf unserer Facebookseite daran Teil haben lassen. Im Laufe der Woche hat Dirk viel Freude an den täglichen Berichten gefunden und immer detaillierter und mit viel Humor die einzelnen Wanderabschnitte beschrieben.

Hier sind jetzt alle Berichte zur Wanderung über die Alpen auf einen Blick zum Nachlesen und Appetit holen. Viel Spaß dabei! :-)


1. Etappe: Wanderung zur Schwaigeralm

Am Samstag sind wir mit viel Elan zu unserer diesjährigen Alpenüberquerung gestartet. Nach einem guten Auftakt am Freitagabend wanderten wir am Samstag bis zur Schwaigeralm in Wildbad-Kreuth - 22 km zur Einstimmung. Am Ende der Etappe ging es mit der Ruderfähre über den Tegernsee. Ein schöner Abschluss des Wandertages!


2. Etappe: Widbad Kreuth bis Achenkirch

Am 2. Tag unserer Wanderung über die Alpen standen die Wetterprognosen auf 70 % Regenwahrscheinlichkeit. Bis zum Frühstück hat es wie aus Eimern gegossen, was unserer guten Stimmung keinen Abbruch getan hat.

Diese Etappe ging von Wildbad Kreuth über die Blaubergalm mit 800 Höhenmetern Unterschied! Wir starteten bei gutem Wetter. Nach einem schweißtreibenden Aufstieg haben wir bei herrlichem Sonnenschein unsere Mittagsstunde genossen.

Sechs Unermüdliche haben als Sondereinlage so ganz nebenbei den Gipfel des Schildenstein erklommen. ;-)

Nach einem strammen Marsch erreichten wir Achenwald. Die Pause war kurz - und weiter ging's nach Achenkirch - unsere Tagesleistung 31 km. Nach einem leckeren Abendessen mit taffer Bedienung haben wir im Karlingerhof übernachtet.

Fortsetzung folgt ...

Liebe Grüße,
Dirk


3. Etappe: Wanderung entlang des Westufers des Achensees

Die 3. Etappe unserer Alpenüberquerung hat uns gestern entlang des Westufers des Achensees geführt.

Von Achenkirch sind wir nach einem deftigen Frühstück und müden Augen - der Fußballabend war einfach zu lang für uns ;-) - über die Gaisachalm bis zur Gaisach und weiter bis Pertisau gelaufen. Dann ging es weiter nach einen kurzen Stärkung im schönsten Sonnenschein entlang des Seeufers bis Maurach. Im ****Hotel St. Georg zum See haben wir die müden Glieder in der Wellnessoase wieder auf Vorderansicht gebracht.

Es mussten schon 2 Paar Wanderschuhe nachgekauft werden. Morgen geht es mit der Zahnradbahn hinab ins Zillertal.

Liebe Grüße,
Dirk


4. Etappe: Jetzt geht's ins Zillertal

Über dem Achensee hängen tiefe Regenwolken. Wir erleben ein fulminantes Frühstück. Unser Hotel St. Georg zum See ist vom allerfeinsten. Pünktlich um 9:22 Uhr stehen wir an der Haltestelle der Achenseebahn. Schon von weitem kündigt sie sich mit dicken Wolken an.

Nun geht es hinab. Eingehüllt in dicken Rauch und begleitet von Sprühregen tuckern wir in gemächlichen Tempo ins Zillertal und erreichen bei herrlichem Sonnenschein Jenbach, wo wir in die Zillertalbahn wechseln und weiter nach Fügen fahren.

Nach kurzem Marsch durch Fügen entschweben wir mit der Spieljochbahn wieder in die Wolken. Ein kurzer steiler Aufstieg zum Onkeljoch, 2026m über der Adria. Danach im stetigen bergauf, bergab über die Gartalm um Loassattel.

Die Einkehr im Alpengasthof Loas ist ein Muss. Zusanna, eine junge hübsche Slowakin, hat die Gruppe voll im Griff und serviert uns in Windeseile das Bier und Schnitzel. Da wir den Bus um 16:45 Uhr in Hochfügen erreichen müssen, haben wir leider nicht viel Zeit und starten durch für letzten Kilometer.

Pünktlich zu unserer Ankunft beginnt es zu schütten wie aus Eimern, aber das stört uns nicht - wir sitzen im Bus und fahren nach Fügen. Jetzt werden wir nur noch nass im Whirlpool oder der Sauna. So schön die tollen Hotels sind - meinem Bauch bekommen sie nicht. ;-)

Fortsetzung folgt...

Liebe Grüße,
Dirk


Regentropfen, die an mein Fenster klopfen ...

Ich liege in meinem kuscheligen Bett. Alles tut mir weh. Draußen prasselt der Regen. Es regnet sinntflutartig. Ich glaube heute Nacht kommt der Regen, der für die ganze Woche vorhergesagt ist, auf einmal runter.

Ich wache früh auf. Dichter Nebel und immer noch Regen. Was soll das heute nur werden? Ich gehe zum Frühstück und die Wolken beginnen sich zu verziehen. Der Regen hört auf. HURRA! Die Sonne macht sich breit und lässt einen Blick auf die Gipfel zu.

Oh Schreck - es hat geschneit bis weit unter 2000 m! Wir wollen über das Sidansjoch über 2100 m wandern.

Nach intensiven Beratungen mit der Bergwacht entscheiden wir uns den Aufstieg zu wagen. Steigeisen, Felle und Seile sind dabei. Die Bergwacht ist über unser wagemutiges Unterfangen informiert. Sie versprechen uns Hubschrauber zur Unterstützung.

Wir starten zu unserer heutigen 5. Etappe bei Bilderbuchwetter. Der Bus nach Hochfügen fährt um 08:32 Uhr. Werden wir den Gipfel erreichen?

Fortsetzung folgt... ;-)

Liebe Grüße,
Dirk


5. Etappe: Abenteuer pur

Sepp, unser Busfahrer, versucht einen neuen Geschwindigkeitsrekord für die Strecke Fügen - Hochfügen aufzustellen. In kürzester Zeit erreichen wir den Ausgangspunkt unserer heutigen Etappe. Um 8:54 Uhr stehen wir in Hochfügen - auch wenn dem einen oder anderen flau im Magen ist.

Wir marschieren stetig bergauf entlang der Wiesen mit einem malerischen Bachlauf. Entgegen aller Wetterprognosen zeigt sich der Himmel von seiner schönsten Seite. ☀ Doch dann kommt das Unerwartete. Das harmlose Gebirgsbächlein, dessen Verlauf wir kreuzen müssen, hat sich über Nacht zum reisenden Wildwasser entwickelt. Ungezähmt stürzt der Ziller River die Schlucht hinunter. Ein Zurück gibt es jetzt nicht mehr. Unsere einzige Chance: wir müssen unter Einsatz aller Kräfte das andere Ufer erreichen. Der Rückweg ist uns verstellt. Die lila Kuh hat mit ihrer Kuhbande den Rückweg vermint.

Todesmutig stürzen wir uns mit 3 Männern in die Fluten und schaffen es eine kleine Brücke zu bauen. Das Wasser steht uns fast kniehoch, aber uns ist keine Mühe zu viel unsere Teilnehmer fast trockenen Fußes über die Schlucht zu bringen. B| Aber mal im Ernst, ich hätte es keine Minute länger ausgehalten, dann wären mir die Zehen erfroren. Nach dieser Abenteuereinlage folgt ein steiler Aufstieg über Stock und Stein und die Schweißtropfen laufen uns in Strömen die Schläfen hinab. Aber wir trotzen aller Mühen und schleppen uns über Schneefelder. Wir erreichen kurz vor dem Ende unserer Kräfte das Sidansjoch.

In weiter Ferne nahe dem Horizont sehen wir unser Ziel vor Augen. Die Rastkogelhütte. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir sie und lassen uns die Köstlichkeiten der Küche schmecken. Die Rastkogelhütte ist neu renoviert, ein Besuch lohnt sich bei Deinem nächsten Aufenthalt im Zillertal.

Von nun an geht's bergab - entlang der Wiesen teils querfeldein. Wir müssen soviel Glück haben bei der Menge an Kufladen, die wir erwischen. Angekommen im Mösl am Schwendberg wartet Roswitha mit einem leckeren Cappuccino und hausgemachten Apfelstrudel auf uns. Um 16:10 bringt uns der Bus hinab ins Tal. Die Stiegenhofhausbrennrei wartet auf uns!

Liebe Grüße,
Dirk


Der 5. Abend: Spinatknödel und Co.

Nach einer lehrreichen und lustigen Schnapsverkostung ist die Stimmung der Truppe bestens für einen schönen Hüttenabend. Heiko, der urige Hüttenwirt der Dominikushütte mit seiner hübschen Juliette, empfängt uns mit einem leckeren Enzian. Der ein oder andere hat schon Mühe das richtige Zimmer zu finden.

Nach einer kurzen Dusch- und Reinigungsrunde – iih man, was können Schuhe stinken ;-) – lassen wir uns die von Juliette hausgemachten Spinatknödel mit zerlassener Butter und Parmesan, die Käsespätzle und das Tiroler Gröst‘l schmecken. Warum nur ist mein Magen so klein! Die restlichen Einzelheiten des gestrigen Abends sind mir wohl entfallen, aber ich habe super geschlafen.

Liebe Grüße,
Dirk


6. Etappe: Wind, Wellen und Schnee

Der Morgen am Schlegeisspeicher zeigt uns wie widrig es dort sein kann. Der Wind pfeift, die Baumwipfel neigen sich und eigentlich würden wir uns viel lieber wieder ins Bettchen verkriechen. Aber der Berg ruft! Selten hat einfaches Frühstück so lecker geschmeckt wie auf der Dominikushütte. Saskia, die uns gestern in Hippach abgeholt hat und zum Schlegeisspeicher chauffiert hat, lädt unser Gepäck ein zweites Mal ein und fährt es einmal um den Berg nach Kranebitt, um es dort erneut auszuladen. Vielen Dank dafür Saskia, dass wir uns Gepäck nicht über den Berg schleppen müssen. Um 9:00 Uhr beginnt nach einer Sightseeingtour auf der Staumauer die Tour. Langsam stetig bergauf, durch grüne Wiesen, umgeben von Schneebedeckten Gipfeln. Der Wind bläst uns ganz schön ins Gesicht. Den Wellen auf dem Stausee nach zu urteilen ist die Windstärke ca. 6-7.

Beginnen wir die Tour anfangs eingepackt in dicken Jacken, schälen wir uns in Anbetracht der Schweißtropfen recht schnell heraus. Petrus scheint uns wohlgesonnen. Auch heute verschont er uns, lediglich dunkel Wolken als Drohgebärde am Himmel. Nach ca. 2,5 Stunden erreichen wir den Übergang. Servus Tirol – Bienvenuto Bella Italia – Verzeihung Südtirol.

Leopold – der Hüttenwirt des Pfitscherjochhaus empfängt uns freudestrahlend. Wir sind heute wohl seine ersten Gäste und es scheint als kämen nicht viele nach. Er erzählt uns, dass sie erst vor 2 Tagen den Weg vom Schnee befreit haben - die Schneeberge links und rechts des Weges zeugen davon.

Eine Spaghetti Bolognese oder Pomodore, ein Paar Würstel mit Brot und die notwendige Menge an Weißbier bringt verbrauchte Energie zurück. Ca. 8 km und knappe 500 Höhenmeter liegen bis jetzt hinter uns. Warum nur glaubt mir keiner, dass der anstrengendste Teil des heutigen Tages erst vor uns liegt. Ca. 800 m bergab und 11 km Wegstrecke.

Der Abstieg gestaltet sich anfangs recht schwierig, ist doch der erste Teil des Abstiegs völlig Schnee bedeckt. Der weitere Abschnitt über die Steine und Felsen ist ebenso wenig angenehm wie der darauffolgende Trampelpfad durch den Wald über Wurzeln, Steine und Bäche. Der Berg ist im Vergleich zum letzten Jahr doch arg vom Wasser durchnässt.

Im unterem Teil wird es angenehm und die Wege weniger steil und steinig. Danach geht es durch grüne Wiesen. Nach ca. 2 Stunden erreichen wir den ersten Weiler des Pfitschtals – Stein. Weiter geht es entlang des Dorfes und danach unterhalb des Waldes durch einen dicht bewachsenen Grasweg.

Der Wegweiser prognostiziert bis nach St. Jacob 1 Stunden 40 Minuten. Wir schaffen es mit einem strammen Marsch in 1 ¼ Stunden. Die Truppe legt echt ein gutes Tempo vor. Mein Versprechen, dass wir einen Stopp mit Kaffee und Kuchen im Hotel Hofer machen, spornt sie an.

Weiter geht es danach bis Kranebitt und der Kilometerzähler zeigt 19,2 km an. Jetzt haben wir und einen Sprung in den Pool und danach einen Saunagang im Hotel Kranebitt verdient. Dann hatte ich es eilig, ich musste zum Abendessen und danach wartete ein spannendes Fußballspiel auf uns. Da Violetta die einzige Polin in unserer Truppe war, hat sie sich still und heimlich nach dem Essen auf ihr Zimmer zurückgezogen.

Liebe Grüße,
Dirk


7. Etappe: Ankunft in Sterzing - wir haben es geschafft!

Der 7.Tag unserer Alpenüberquerung beginnt wie wir es fast schon gewohnt sind. Draußen schüttet es. Das Pfitschtal ist wolkenverhangen und es sieht ziemlich ungemütlich aus. Doch auch heute erhört uns Petrus und die Wolkendecke reißt auf. Verschämt blinzelt die Sonne durch die Wolken. Die Berggipfel sind erneut weiß bedeckt und ich bin froh heute nicht mit meiner Gruppe über das Pfitschrjochhaus zu müssen. Das wäre ziemlich eisig und rutschig geworden.

So aber starten wir bestens gelaunt durch die Chalets in Grube/Fosse, wechseln die Flussseite und wandern unterhalb des Waldes in Richtung Viens. Der viele Regen der letzten Tage hat seine Spuren hinterlassen. Für das teils knie- oder manchmal hüfthohe Gras wäre die Badehose besser geeignet als unsere Wanderhosen, die im Nu tretschnass sind.

Am Stausee vorbei weiter durch den Wald, entlang des Flusses, wandern wir talabwärts. Unser Ziel der Pretzhof. Alle vom letzten Jahr erinnern sich bestimmt an die hervorragenden Würstl, frisch zubereitet mit hausgemachtem Püree. Diesmal kredenzt uns der Chef einen Vorspeisenteller mit verschiedenen Schinken und Käsesorten, alles aus eigener Herstellung. Dazu gönnen wir uns ein paar Flaschen "Vernascht".

Als Hauptgang gebe ich mir frische die Kalbsleber mit Püree. Ich glaube, jetzt kugele ich den Berg hinunter. Der Wein tut sein übriges. Nach einer kurzen Rast von 2 Std. beginnen wir den Endspurt auf Sterzing.

Aus der Ferne können wir die ersten Häuser und den Kirchturm erblicken. Weiter bergab über Wiesen und Felder, teils durch den Wald entlang des Flusslauf, erklimmen wir den letzten kleinen Hügel von Schloß Moos. Und dann endlich liegt uns unser Ziel vor unseren Augen. Wir blicken über das Städtchen Sterzing. Das lang ersehnte Ziel ist erreicht! Unter Applaus der einheimischen Bevölkerung laufen wir auf dem Marktplatz von Sterzing ein. Sie bestaunen uns. Selten hat vor uns einer diese Leistung vollbracht - einmal zu Fuß über die Alpen vom Tegernsee bis Sterzing.

Das lang ersehnte Ziel – Sterzing ist erreicht. Wir schließen unsere Wanderung mit einem Bummel durch die schöne Altstadt von Sterzing mit Ihren Arkaden und den kleinen Geschäften ab. Eine nettes Mitbringsel für die daheim gebliebenen ist schnell gefunden.

Unser Hotel Sterzinger Mos erwartet uns. Die Sauna ist vorgeheizt. Der Koch bereitet uns ein leckeres Abschlußessen. Den Wanderschuhen, die uns die letzten 7 Tage bergauf – bergab, über Stock und Stein getragen haben, wird hingebungsvoll gehuldigt.

Die Stimmung ist gelöst, das Ziel ist erreicht und alle Strapazen sind vergessen. Aus einer bunt zusammengewürfelten Truppe hat sich im Laufe der letzten 7 Tage eine echte Gemeinschaft gebildet. Nicht zuletzt dazu beigetragen hat der hohe Gemeinschaftssinn aller, die Schwächeren wurden mitgezogen und jeder war für den anderen da.

Selbstverständlich erhält jeder Teilnehmer eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme an der Alpenüberquerung - 7 Tage mit je ca. 20 km, insgesamt ca. 3100 m bergauf und ca. 4750 m bergab. Das muss man erst einmal nach machen und mit Recht können alle auf das Vollbrachte stolz sein.

Nach einer für die Meisten doch sehr kurzen Nacht, lassen wir uns bei herrlichem Sonnenschein über den Brenner zurück an den Tegernsee chauffieren. Dabei passieren wir noch einmal viele Stationen unserer Reise und wunderschöne Erinnerungen werden wach.

Am Tegernsee angekommen heißt es dann wirklich Abschied nehmen. Aus Fremden sind Freunde geworden und wenn wir uns auch in dieser Konstellation nie wieder sehen werden, so scheint es doch so, dass sich das eine oder andere freundschaftliche Band geknüpft hat. Voller Tränen liegen wir uns in den Armen, keiner will so wirklich gehen.

Ich scheine meine Sache als Wanderführer nicht allzu schlecht gemacht zu haben, werde ich doch belohnt mit der eindringlichen Aufforderung meiner Gruppe eine weitere Wandertour zu organisieren und 2 leckeren Fruchtlikören aus der Stiegenhofhausbrennerei. Vielen Dank dafür! ;)

Nachdem sich die Alpenüberquerer dann doch schweren Herzen auf den Heimweg gemacht haben, sitze ich hier nun alleine noch ein letztes Mal am Tegernsee und schreibe meinen Abschlußbericht - wie gerne würde ich morgen noch einmal zu einer weiteren Wanderung mit allen starten.

In diesem Sinne bedanke ich mich für die tolle Woche und wünsche allen Teilnehmern und auch denen, die meine Berichte die letzten Tage verfolgt haben einen schönen Sonntag sowie einen sonnenreichen Sommer mit vielen interessanten Wanderungen.

Liebe Grüße,
Dirk

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